Infrarot ist Wellnesswärme

Die Evolution hat uns Menschen so geformt, dass wir Infrarot-Wärmewellen aufnehmen können und unser Immunsystem damit positiv beeinflussen - eine Wohltat für Körper und Seele!

1967 entwarf Dr. Tadishi Ishikawa in Japan als erster das Modell einer Infrarot-Wärmekabine. Dieses System wurde zunächst nur von Ärzten angewandt. 1981 wurde die Infrarotwärmekabine für den allgemeinen Gebrauch freigegeben. Seitdem wird sie besonders erfolgreich im privaten Bereich als auch von verschiedenen Spezialisten, Ärzten und Therapeuten in Behandlungszentren, Kliniken und Kurorten angewendet, da die Infrarotwärme als Mittel zur Unterstützung ihrer Behandlungsmethoden dient.

Wärme, die wirkt!

Infrarot-Strahlung steigert die Hautdurchblutung, regt den Stoffwechsel an, ist sehr hygienisch, unterbindet die Staubaufwirbelung und wirkt entschlackend. Rheumapatienten reagieren auf fehlende Luftzirkulation und konstante Luftfeuchtigkeit sehr positiv, Asthmapatienten profitieren ebenfalls von staubarmer Luft und stabiler Luftfeuchtigkeit. Allergiker können aufatmen bzw. durchatmen, da es kein Aufwirbeln von Hausstaub, Pollen, Bakterien oder Schimmelsporen gibt.

Darüber hinaus besitzt die Infrarotwärme gegenüber anderen Heizmethoden den Vorteil, dass der Körper in hohem Maße von den biologischen Frequenzen der abgegebenen Infrarot-Wärmestrahlung durchdrungen wird. Damit können nicht nur die Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus und sein Immunsystem gestärkt werden, sondern auch Belastungen durch Elektrosmog besser kompensiert werden.