Ersetzen Sie die Nacht­speicher­heizung durch eine Infra­rot­heizung

Verabschieden Sie sich von Ihrem Nacht­speicher­ofen

Und sparen Sie mit einer Infra­rot­heizung

Was in den 70ern der letzte Schrei in der Heizbranche war, gilt heute als überholt: die Nacht­speicher­heizung. Damals waren die klobigen Kästen eine äußerst günstige Art, sein Haus warm zu halten; der Strom zu Niedrig­verbrauchs­zeiten, sprich in der Nacht, war tatsächlich günstiger. Heute kann das nicht mehr so ohneweiters behauptet werden. Ein genaues Vergleichen der Strompreise ist gefragt.

Es verwundert also kaum, dass Nacht­speicher­öfen längst schon ihre besten Tage hinter sich haben. Wenn auch Sie Ihre Heizung sanieren und auf eine zeitgerechte Heizmethode setzen möchten, ist eine umwelt­freundliche Infra­rot­heizung sicherlich eine gute Alternative. Warum, erklären wir Ihnen hier.

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5 Gründe, warum Sie Ihre Nacht­speicher­heizung gegen eine Infra­rot­heizung eintauschen sollten

Infra­rot­heizungen sind wartungs­frei

Infra­rot­heizungen benötigen keinerlei Wartungen. Darüber hinaus sind auch die Anschaffung und Installation äußerst einfach. Dazu beraten Sie unsere zertifizierten Redwell-Händler gerne genauer.

Infra­rot­heizungen sind Meister im Strom­sparen

Heizen mit Strom gilt im Vergleich zu Heiz­methoden, die fossile Brennstoffe nutzen, als umwelt­freundlich – solang der Stromverbrauch selbst auch im Rahmen bleibt. Genau das ist bei einer Infra­rot­heizung der Fall. Zudem basiert eine Infrarotheizung auf dem Prinzip der Strahlungswärme. Dabei werden die festen Gegenstände in einem Raum erwärmt, welche die Wärme langanhaltend speichern. Der Raum selbst, die Wände, die Möbel und auch Personen werden als Wärmespeicher genutzt. Um die Raum­temperatur mit einer Infra­rot­heizung also konstant zu halten, ist deutlich weniger Energie notwendig als wenn man auf einen Nacht­speicher­ofen setzt.

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Infra­rot­heizungen sind flexibel einsetzbar

Eine Nachtspeicherheizung heizt nachts auf, speichert diese Wärme und gibt sie am Tag über wieder ab. Temperatur­schwankungen sind also fast unumgänglich. Gerade abends, wenn man es sich vor dem Fernseher kuschlig machen möchte, kann der Raum schon ziemlich abgekühlt sein. Bedarfsgerechtes und spontanes Heizen sind nur schwer möglich. Für Schlafzimmer werden Nacht­speicher­heizungen deshalb generell nicht empfohlen.

Infra­rot­heizungen sind einfach zu bedienen

Bei einer Infrarotheizung genügt es, den Stecker in die Steckdose zu stecken und schon heizen Sie automatisch. Mittlerweile können Infrarotheizungen von Redwell auch mit einer App gesteuert werden, was es noch einfacher macht, rund um die Uhr für das perfekte Raumklima zu sorgen.

Infra­rot­heizungen sind optisch ansprechend

Unauffällige Design­elemente oder auffallende Raumakzente: Bei einer Infrarotheizung entscheiden Sie, wie Ihre Heizung aussieht. Redwell hat sowohl weiße Panel­heizungen im Sortiment, die einfach an Decke oder Wand montiert werden können. Genauso sind aber Spiegel­heizungen, Bild­heizungen mit einem individuellen Motiv oder Handtuchhalter möglich – Sie entscheiden.

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